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Investition in Immobilien: 4 Strategien für Wohnimmobilien, die Sie kennen sollten

Best Practices & Trends

Veröffentlicht von

PriceHubble

-

03.09.2024

AI-agents EN - 1600x900

Investition in Immobilien: 4 Strategien für Wohnimmobilien, die Sie kennen sollten

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Investition in Immobilien: 4 Strategien für Wohnimmobilien, die Sie kennen sollten

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Der europäische Immobilienmarkt befindet sich im Umbruch. In einem Umfeld zunehmender Marktvolatilität, hoher Inflation und steigender Immobilienpreise sind Privatanleger:innen und Investor:innen aktiv auf der Suche nach den besten Anlageformen bei der Investition in Immobilien, die vor einem Verlust des Sachwerts in dieser Anlageklasse schützen. Aber wie lassen sich in diesen turbulenten Zeiten in der Immobilienbranche Möglichkeiten für Immobilieninvestitionen mit hohen Renditen finden, die ebenso als Inflationsschutz dienen?

In diesem Artikel stellen wir vier Strategien für Investments in Wohnimmobilien vor, die in mehreren europäischen Ländern zuletzt ein hohes Maß an Aufmerksamkeit erfahren haben und die Investor:innen, Immobilienmakler:innen und Finanzberater:innen kennen sollten!

Der europäische Immobilienmarkt befindet sich im Umbruch. In einem Umfeld zunehmender Marktvolatilität, hoher Inflation und steigender Immobilienpreise sind Privatanleger:innen und Investor:innen aktiv auf der Suche nach den besten Anlageformen bei der Investition in Immobilien, die vor einem Verlust des Sachwerts in dieser Anlageklasse schützen. Aber wie lassen sich in diesen turbulenten Zeiten in der Immobilienbranche Möglichkeiten für Immobilieninvestitionen mit hohen Renditen finden, die ebenso als Inflationsschutz dienen?

In diesem Artikel stellen wir vier Strategien für Investments in Wohnimmobilien vor, die in mehreren europäischen Ländern zuletzt ein hohes Maß an Aufmerksamkeit erfahren haben und die Investor:innen, Immobilienmakler:innen und Finanzberater:innen kennen sollten!

Der europäische Immobilienmarkt befindet sich im Umbruch. In einem Umfeld zunehmender Marktvolatilität, hoher Inflation und steigender Immobilienpreise sind Privatanleger:innen und Investor:innen aktiv auf der Suche nach den besten Anlageformen bei der Investition in Immobilien, die vor einem Verlust des Sachwerts in dieser Anlageklasse schützen. Aber wie lassen sich in diesen turbulenten Zeiten in der Immobilienbranche Möglichkeiten für Immobilieninvestitionen mit hohen Renditen finden, die ebenso als Inflationsschutz dienen?

In diesem Artikel stellen wir vier Strategien für Investments in Wohnimmobilien vor, die in mehreren europäischen Ländern zuletzt ein hohes Maß an Aufmerksamkeit erfahren haben und die Investor:innen, Immobilienmakler:innen und Finanzberater:innen kennen sollten!

  1. Das wachsende Potenzial von „Single family rental“-Investments in Europa

Klären wir zunächst den Begriff „Single family rental“ (SFR). Im Kontext des Miet- und Wohninvestmentmarkts handelt es sich bei dieser Assetklasse um Einfamilienhäuser zur Miete. Darunter fallen neben freistehenden Einfamilienhäusern üblicherweise auch unabhängige Wohneinheiten wie Stadt- oder Reihenhäuser, die an Einzelhaushalte vermietet werden. Diese Assetklasse steht im Gegensatz zu Mehrfamilienhäusern, die in der Regel aus mehreren Wohnungen bestehen und häufig eigens zur Vermietung errichtet werden.

Nach Angaben der Business Research Company ist die Investitionsbereitschaft im Bereich Einfamilienhausvermietung in den letzten Jahren weltweit gestiegen. Demnach wird der globale Markt für den Bau von Einfamilienhäusern in 2027 voraussichtlich ein Volumen von 981,26 Milliarden US-Dollar erreichen. 

Das große Investoreninteresse an Mieteinfamilienhäusern wird voraussichtlich anhalten und kreative Ansätze zur Deckung spezifischer Mietbedürfnisse hervorbringen. Dieser Trend ist grenzüberschreitend zu beobachten, wie die steigende Zahl von Einfamilienhaus-Immobilienprojekten in ganz Europa beweist. Allerdings müssen Immobilienprofis, die vermietete Einfamilienhäuser als Kapitalanlage in Erwägung ziehen, einige operative Herausforderungen bewältigen:

  1. Portfolio-Aufbau: Beschaffung, Underwriting, Erwerb, Renovierung und Immobilienfinanzierung im großen Stil – oft 300 bis 500 Einheiten auf einen Schlag. Dies erfordert rationalisierte und standardisierte Abläufe.

  2. Immobilienverwaltung: Ein Portfolio aus vermieteten Einfamilienhäusern als Anlageimmobilien, die über mehrere Standorte verteilt sind, wie es etwa in Frankreich üblich ist, bringt einen erheblichen Verwaltungsaufwand mit sich. Im Gegensatz zu einem typischen Wohnimmobilien-Portfolio sind die Kostenvorteile aufgrund von Skaleneffekten geringer. Die Verwaltung verlangt daher hocheffiziente und rationalisierte Abläufe.


    1. „Build to rent“ (BTR) stellt traditionelle Immobilieninvestments infrage

„Build to rent” (BTR) bzw. „Bauen zur Miete“ bezieht sich auf den Bau zweckgebundener Mietwohnungen, die sich durch einen hohen Mieterkomfort, diverse Annehmlichkeiten und Gemeinschaftsflächen auszeichnen. Das Konzept stellt traditionelle Immobilien-Investitionsstrategien infrage, da es nicht nur Wohnraum, sondern ganzheitliche Wohnerlebnisse schafft.

„Build-to-rent“-Wohnungen sind an den Bedürfnissen und Wünschen moderner Mieter:innen ausgerichtet und zeichnen sich häufig durch eine Reihe von Dienstleistungen, eine professionelle Verwaltung und die Förderung des Community-Aspekts aus. BTR-Projekte werden in der Regel von institutionellen Investor:innen über Joint Ventures mit ausführenden Partner:innen (d. h. Projektentwickler:innen und Immobilienverwalter:innen) in Angriff genommen.

Build-to-rent bietet eine attraktive Gelegenheit für Anleger, die ein passives Einkommen anstreben und hat zugleich positive Effekte auf den Wohnungsmarkt. So ist nach Angaben der British Property Federation die Bereitstellung von BTR-Einheiten seit 2015 um über 400 % gestiegen. Im Dezember 2015 gab es rund 50.000 fertiggestellte, im Bau befindliche oder geplante Wohneinheiten. Im zweiten Quartal 2023 belief sich diese Zahl bereits auf 253.000.

Gleichzeitig gab es für institutionelle Investor:innen im BTR-Sektor zuletzt einige Herausforderungen zu beachten, wie z. B.:

  • Einführung neuer Richtlinien zur Mietpreisbindung,

  • Änderungen der Regierungspolitik,

  • Ressourcenausstattung auf kommunaler Ebene,

  • steigende Zinsen sowie höhere Baukosten und Preise für Baumaterialien.


  1. Mit dem Rückmietverkauf sozioökonomische Herausforderungen lösen

Beim Rückmietverkauf oder „Sale-and-lease-back“-Verfahren veräußern Eigentümer:innen ihre Immobilie vollständig an Investor:innen oder Käufer:innen und mieten sie umgehend von diesen zurück. In diesem Szenario werden Verkäufer:innen also zu Mieter:innen und Käufer:innen zu Vermieter:innen.

Die Beliebtheit von Rückmietverkäufen hat zuletzt vor allem in Ländern wie Deutschland mit einem hohen, rapide steigenden Altersmedian (47,8 Jahre in 2022) zugenommen. In anderen Ländern sieht es ähnlich aus. So lag 2022 der Altersmedian in Italien mit 46,5 Jahren nur rund ein Jahr unter dem deutschen Wert.

  1. Das wachsende Potenzial von „Single family rental“-Investments in Europa

Klären wir zunächst den Begriff „Single family rental“ (SFR). Im Kontext des Miet- und Wohninvestmentmarkts handelt es sich bei dieser Assetklasse um Einfamilienhäuser zur Miete. Darunter fallen neben freistehenden Einfamilienhäusern üblicherweise auch unabhängige Wohneinheiten wie Stadt- oder Reihenhäuser, die an Einzelhaushalte vermietet werden. Diese Assetklasse steht im Gegensatz zu Mehrfamilienhäusern, die in der Regel aus mehreren Wohnungen bestehen und häufig eigens zur Vermietung errichtet werden.

Nach Angaben der Business Research Company ist die Investitionsbereitschaft im Bereich Einfamilienhausvermietung in den letzten Jahren weltweit gestiegen. Demnach wird der globale Markt für den Bau von Einfamilienhäusern in 2027 voraussichtlich ein Volumen von 981,26 Milliarden US-Dollar erreichen. 

Das große Investoreninteresse an Mieteinfamilienhäusern wird voraussichtlich anhalten und kreative Ansätze zur Deckung spezifischer Mietbedürfnisse hervorbringen. Dieser Trend ist grenzüberschreitend zu beobachten, wie die steigende Zahl von Einfamilienhaus-Immobilienprojekten in ganz Europa beweist. Allerdings müssen Immobilienprofis, die vermietete Einfamilienhäuser als Kapitalanlage in Erwägung ziehen, einige operative Herausforderungen bewältigen:

  1. Portfolio-Aufbau: Beschaffung, Underwriting, Erwerb, Renovierung und Immobilienfinanzierung im großen Stil – oft 300 bis 500 Einheiten auf einen Schlag. Dies erfordert rationalisierte und standardisierte Abläufe.

  2. Immobilienverwaltung: Ein Portfolio aus vermieteten Einfamilienhäusern als Anlageimmobilien, die über mehrere Standorte verteilt sind, wie es etwa in Frankreich üblich ist, bringt einen erheblichen Verwaltungsaufwand mit sich. Im Gegensatz zu einem typischen Wohnimmobilien-Portfolio sind die Kostenvorteile aufgrund von Skaleneffekten geringer. Die Verwaltung verlangt daher hocheffiziente und rationalisierte Abläufe.


    1. „Build to rent“ (BTR) stellt traditionelle Immobilieninvestments infrage

„Build to rent” (BTR) bzw. „Bauen zur Miete“ bezieht sich auf den Bau zweckgebundener Mietwohnungen, die sich durch einen hohen Mieterkomfort, diverse Annehmlichkeiten und Gemeinschaftsflächen auszeichnen. Das Konzept stellt traditionelle Immobilien-Investitionsstrategien infrage, da es nicht nur Wohnraum, sondern ganzheitliche Wohnerlebnisse schafft.

„Build-to-rent“-Wohnungen sind an den Bedürfnissen und Wünschen moderner Mieter:innen ausgerichtet und zeichnen sich häufig durch eine Reihe von Dienstleistungen, eine professionelle Verwaltung und die Förderung des Community-Aspekts aus. BTR-Projekte werden in der Regel von institutionellen Investor:innen über Joint Ventures mit ausführenden Partner:innen (d. h. Projektentwickler:innen und Immobilienverwalter:innen) in Angriff genommen.

Build-to-rent bietet eine attraktive Gelegenheit für Anleger, die ein passives Einkommen anstreben und hat zugleich positive Effekte auf den Wohnungsmarkt. So ist nach Angaben der British Property Federation die Bereitstellung von BTR-Einheiten seit 2015 um über 400 % gestiegen. Im Dezember 2015 gab es rund 50.000 fertiggestellte, im Bau befindliche oder geplante Wohneinheiten. Im zweiten Quartal 2023 belief sich diese Zahl bereits auf 253.000.

Gleichzeitig gab es für institutionelle Investor:innen im BTR-Sektor zuletzt einige Herausforderungen zu beachten, wie z. B.:

  • Einführung neuer Richtlinien zur Mietpreisbindung,

  • Änderungen der Regierungspolitik,

  • Ressourcenausstattung auf kommunaler Ebene,

  • steigende Zinsen sowie höhere Baukosten und Preise für Baumaterialien.


  1. Mit dem Rückmietverkauf sozioökonomische Herausforderungen lösen

Beim Rückmietverkauf oder „Sale-and-lease-back“-Verfahren veräußern Eigentümer:innen ihre Immobilie vollständig an Investor:innen oder Käufer:innen und mieten sie umgehend von diesen zurück. In diesem Szenario werden Verkäufer:innen also zu Mieter:innen und Käufer:innen zu Vermieter:innen.

Die Beliebtheit von Rückmietverkäufen hat zuletzt vor allem in Ländern wie Deutschland mit einem hohen, rapide steigenden Altersmedian (47,8 Jahre in 2022) zugenommen. In anderen Ländern sieht es ähnlich aus. So lag 2022 der Altersmedian in Italien mit 46,5 Jahren nur rund ein Jahr unter dem deutschen Wert.

  1. Das wachsende Potenzial von „Single family rental“-Investments in Europa

Klären wir zunächst den Begriff „Single family rental“ (SFR). Im Kontext des Miet- und Wohninvestmentmarkts handelt es sich bei dieser Assetklasse um Einfamilienhäuser zur Miete. Darunter fallen neben freistehenden Einfamilienhäusern üblicherweise auch unabhängige Wohneinheiten wie Stadt- oder Reihenhäuser, die an Einzelhaushalte vermietet werden. Diese Assetklasse steht im Gegensatz zu Mehrfamilienhäusern, die in der Regel aus mehreren Wohnungen bestehen und häufig eigens zur Vermietung errichtet werden.

Nach Angaben der Business Research Company ist die Investitionsbereitschaft im Bereich Einfamilienhausvermietung in den letzten Jahren weltweit gestiegen. Demnach wird der globale Markt für den Bau von Einfamilienhäusern in 2027 voraussichtlich ein Volumen von 981,26 Milliarden US-Dollar erreichen. 

Das große Investoreninteresse an Mieteinfamilienhäusern wird voraussichtlich anhalten und kreative Ansätze zur Deckung spezifischer Mietbedürfnisse hervorbringen. Dieser Trend ist grenzüberschreitend zu beobachten, wie die steigende Zahl von Einfamilienhaus-Immobilienprojekten in ganz Europa beweist. Allerdings müssen Immobilienprofis, die vermietete Einfamilienhäuser als Kapitalanlage in Erwägung ziehen, einige operative Herausforderungen bewältigen:

  1. Portfolio-Aufbau: Beschaffung, Underwriting, Erwerb, Renovierung und Immobilienfinanzierung im großen Stil – oft 300 bis 500 Einheiten auf einen Schlag. Dies erfordert rationalisierte und standardisierte Abläufe.

  2. Immobilienverwaltung: Ein Portfolio aus vermieteten Einfamilienhäusern als Anlageimmobilien, die über mehrere Standorte verteilt sind, wie es etwa in Frankreich üblich ist, bringt einen erheblichen Verwaltungsaufwand mit sich. Im Gegensatz zu einem typischen Wohnimmobilien-Portfolio sind die Kostenvorteile aufgrund von Skaleneffekten geringer. Die Verwaltung verlangt daher hocheffiziente und rationalisierte Abläufe.


    1. „Build to rent“ (BTR) stellt traditionelle Immobilieninvestments infrage

„Build to rent” (BTR) bzw. „Bauen zur Miete“ bezieht sich auf den Bau zweckgebundener Mietwohnungen, die sich durch einen hohen Mieterkomfort, diverse Annehmlichkeiten und Gemeinschaftsflächen auszeichnen. Das Konzept stellt traditionelle Immobilien-Investitionsstrategien infrage, da es nicht nur Wohnraum, sondern ganzheitliche Wohnerlebnisse schafft.

„Build-to-rent“-Wohnungen sind an den Bedürfnissen und Wünschen moderner Mieter:innen ausgerichtet und zeichnen sich häufig durch eine Reihe von Dienstleistungen, eine professionelle Verwaltung und die Förderung des Community-Aspekts aus. BTR-Projekte werden in der Regel von institutionellen Investor:innen über Joint Ventures mit ausführenden Partner:innen (d. h. Projektentwickler:innen und Immobilienverwalter:innen) in Angriff genommen.

Build-to-rent bietet eine attraktive Gelegenheit für Anleger, die ein passives Einkommen anstreben und hat zugleich positive Effekte auf den Wohnungsmarkt. So ist nach Angaben der British Property Federation die Bereitstellung von BTR-Einheiten seit 2015 um über 400 % gestiegen. Im Dezember 2015 gab es rund 50.000 fertiggestellte, im Bau befindliche oder geplante Wohneinheiten. Im zweiten Quartal 2023 belief sich diese Zahl bereits auf 253.000.

Gleichzeitig gab es für institutionelle Investor:innen im BTR-Sektor zuletzt einige Herausforderungen zu beachten, wie z. B.:

  • Einführung neuer Richtlinien zur Mietpreisbindung,

  • Änderungen der Regierungspolitik,

  • Ressourcenausstattung auf kommunaler Ebene,

  • steigende Zinsen sowie höhere Baukosten und Preise für Baumaterialien.


  1. Mit dem Rückmietverkauf sozioökonomische Herausforderungen lösen

Beim Rückmietverkauf oder „Sale-and-lease-back“-Verfahren veräußern Eigentümer:innen ihre Immobilie vollständig an Investor:innen oder Käufer:innen und mieten sie umgehend von diesen zurück. In diesem Szenario werden Verkäufer:innen also zu Mieter:innen und Käufer:innen zu Vermieter:innen.

Die Beliebtheit von Rückmietverkäufen hat zuletzt vor allem in Ländern wie Deutschland mit einem hohen, rapide steigenden Altersmedian (47,8 Jahre in 2022) zugenommen. In anderen Ländern sieht es ähnlich aus. So lag 2022 der Altersmedian in Italien mit 46,5 Jahren nur rund ein Jahr unter dem deutschen Wert.

Angesichts des weltweiten demografischen Wandels hin zu einer alternden Gesellschaft und den damit einhergehenden veränderten Wohnbedürfnissen und finanziellen Prioritäten gewinnt der Rückmietverkauf zunehmend an Relevanz und entwickelt sich zu einer interessanten Alternative mit klaren Vorteilen. Für ältere Menschen stellt er eine interessante Option dar, den Komfort und die finanzielle Sicherheit im Ruhestand zu stärken.

Der Rückmietverkauf stellt für beide Seiten eine echte Win-win-Situation dar. Verkaufende können gebundenes Kapital freisetzen, weiter in ihrem Haus wohnen und Ausgaben vorhersehen, während Wohnungs-/Hauskaufende von regelmäßigen Mieteinnahmen, einem geringeren Risiko und der potenziellen Wertsteigerung/einem Wertzuwachs profitieren.


  1. Immobilienleasing ermöglicht Zugang zu Wohneigentum 

Immobilienleasing, auch „rent-to-own“ oder „rent-to-buy“ genannt, ist eine Wohnform, die für viele Menschen als Sprungbrett zur Eigentumswohnung oder zum Eigenheim dient. Der innovative Ansatz ermöglicht es Eigenheiminteressent:innen, eine Immobilie mit der Option zu mieten, sie zu einem späteren Zeitpunkt zu kaufen, in der Regel nach Ablauf eines bestimmten Zeitraums.

Angesichts des weltweiten demografischen Wandels hin zu einer alternden Gesellschaft und den damit einhergehenden veränderten Wohnbedürfnissen und finanziellen Prioritäten gewinnt der Rückmietverkauf zunehmend an Relevanz und entwickelt sich zu einer interessanten Alternative mit klaren Vorteilen. Für ältere Menschen stellt er eine interessante Option dar, den Komfort und die finanzielle Sicherheit im Ruhestand zu stärken.

Der Rückmietverkauf stellt für beide Seiten eine echte Win-win-Situation dar. Verkaufende können gebundenes Kapital freisetzen, weiter in ihrem Haus wohnen und Ausgaben vorhersehen, während Wohnungs-/Hauskaufende von regelmäßigen Mieteinnahmen, einem geringeren Risiko und der potenziellen Wertsteigerung/einem Wertzuwachs profitieren.


  1. Immobilienleasing ermöglicht Zugang zu Wohneigentum 

Immobilienleasing, auch „rent-to-own“ oder „rent-to-buy“ genannt, ist eine Wohnform, die für viele Menschen als Sprungbrett zur Eigentumswohnung oder zum Eigenheim dient. Der innovative Ansatz ermöglicht es Eigenheiminteressent:innen, eine Immobilie mit der Option zu mieten, sie zu einem späteren Zeitpunkt zu kaufen, in der Regel nach Ablauf eines bestimmten Zeitraums.

Angesichts des weltweiten demografischen Wandels hin zu einer alternden Gesellschaft und den damit einhergehenden veränderten Wohnbedürfnissen und finanziellen Prioritäten gewinnt der Rückmietverkauf zunehmend an Relevanz und entwickelt sich zu einer interessanten Alternative mit klaren Vorteilen. Für ältere Menschen stellt er eine interessante Option dar, den Komfort und die finanzielle Sicherheit im Ruhestand zu stärken.

Der Rückmietverkauf stellt für beide Seiten eine echte Win-win-Situation dar. Verkaufende können gebundenes Kapital freisetzen, weiter in ihrem Haus wohnen und Ausgaben vorhersehen, während Wohnungs-/Hauskaufende von regelmäßigen Mieteinnahmen, einem geringeren Risiko und der potenziellen Wertsteigerung/einem Wertzuwachs profitieren.


  1. Immobilienleasing ermöglicht Zugang zu Wohneigentum 

Immobilienleasing, auch „rent-to-own“ oder „rent-to-buy“ genannt, ist eine Wohnform, die für viele Menschen als Sprungbrett zur Eigentumswohnung oder zum Eigenheim dient. Der innovative Ansatz ermöglicht es Eigenheiminteressent:innen, eine Immobilie mit der Option zu mieten, sie zu einem späteren Zeitpunkt zu kaufen, in der Regel nach Ablauf eines bestimmten Zeitraums.

„Das primäre Ziel des Immobilienleasings ist es, den Immobilienkauf für alle einfacher zu gestalten, indem er stufenweise erfolgt, um die traditionell mit diesem Prozess verbundenen Herausforderungen aus dem Weg zu räumen.“ – Angelika Baj, Operations & Real Estate Investment Analyst, Sezame

„Das primäre Ziel des Immobilienleasings ist es, den Immobilienkauf für alle einfacher zu gestalten, indem er stufenweise erfolgt, um die traditionell mit diesem Prozess verbundenen Herausforderungen aus dem Weg zu räumen.“ – Angelika Baj, Operations & Real Estate Investment Analyst, Sezame

„Das primäre Ziel des Immobilienleasings ist es, den Immobilienkauf für alle einfacher zu gestalten, indem er stufenweise erfolgt, um die traditionell mit diesem Prozess verbundenen Herausforderungen aus dem Weg zu räumen.“ – Angelika Baj, Operations & Real Estate Investment Analyst, Sezame

Beim Immobilienleasing müssen künftige Nutzende des Anlageobjekts die Voraussetzungen für eine Kreditzusage selbst nicht erfüllen, da die Immobilie von der Leasinggesellschaft erworben wird. Privatpersonen erhalten dadurch die Möglichkeit zur Eigennutzung eines Hauses, das sie später einmal ihr Eigen nennen können. Parallel dazu können sie außerdem an der Verbesserung ihrer Kreditwürdigkeit arbeiten, Geld für eine Anzahlung sparen und andere finanzielle Hindernisse überwinden, die bei der Genehmigung eines herkömmlichen Immobilienkredits auftreten könnten.

Auch auf Investorenseite bietet das Immobilienleasing viele Vorteile:

  1. Sicheres Investment: Immobilienleasing bieten Investor:innen eine sichere Geldanlage durch motivierte Langzeitmieter:innen. Das Risiko von Leerstand oder Mietausfällen ist minimal.

  2. Soziale Komponente: Immobilienleasing trägt dazu bei, die Eigentumsschere zu schließen, sodass eine breitere Bevölkerungsschicht in den Genuss einer eigenen Immobilie kommen kann – insbesondere in Krisenzeiten.

  3. Keine laufenden Kosten: Investor:innen profitieren von minimalen laufenden Kosten, da Immobiliensteuern und Instandhaltungskosten häufig zulasten der Leasing-Nehmer:innen gehen.

  4. Schutz vor Marktschwankungen: Der fest vereinbarte Kaufpreis schützt Investor:innen vor Marktschwankungen und bietet Stabilität in unsicheren Zeiten.

Beim Immobilienleasing müssen künftige Nutzende des Anlageobjekts die Voraussetzungen für eine Kreditzusage selbst nicht erfüllen, da die Immobilie von der Leasinggesellschaft erworben wird. Privatpersonen erhalten dadurch die Möglichkeit zur Eigennutzung eines Hauses, das sie später einmal ihr Eigen nennen können. Parallel dazu können sie außerdem an der Verbesserung ihrer Kreditwürdigkeit arbeiten, Geld für eine Anzahlung sparen und andere finanzielle Hindernisse überwinden, die bei der Genehmigung eines herkömmlichen Immobilienkredits auftreten könnten.

Auch auf Investorenseite bietet das Immobilienleasing viele Vorteile:

  1. Sicheres Investment: Immobilienleasing bieten Investor:innen eine sichere Geldanlage durch motivierte Langzeitmieter:innen. Das Risiko von Leerstand oder Mietausfällen ist minimal.

  2. Soziale Komponente: Immobilienleasing trägt dazu bei, die Eigentumsschere zu schließen, sodass eine breitere Bevölkerungsschicht in den Genuss einer eigenen Immobilie kommen kann – insbesondere in Krisenzeiten.

  3. Keine laufenden Kosten: Investor:innen profitieren von minimalen laufenden Kosten, da Immobiliensteuern und Instandhaltungskosten häufig zulasten der Leasing-Nehmer:innen gehen.

  4. Schutz vor Marktschwankungen: Der fest vereinbarte Kaufpreis schützt Investor:innen vor Marktschwankungen und bietet Stabilität in unsicheren Zeiten.

Beim Immobilienleasing müssen künftige Nutzende des Anlageobjekts die Voraussetzungen für eine Kreditzusage selbst nicht erfüllen, da die Immobilie von der Leasinggesellschaft erworben wird. Privatpersonen erhalten dadurch die Möglichkeit zur Eigennutzung eines Hauses, das sie später einmal ihr Eigen nennen können. Parallel dazu können sie außerdem an der Verbesserung ihrer Kreditwürdigkeit arbeiten, Geld für eine Anzahlung sparen und andere finanzielle Hindernisse überwinden, die bei der Genehmigung eines herkömmlichen Immobilienkredits auftreten könnten.

Auch auf Investorenseite bietet das Immobilienleasing viele Vorteile:

  1. Sicheres Investment: Immobilienleasing bieten Investor:innen eine sichere Geldanlage durch motivierte Langzeitmieter:innen. Das Risiko von Leerstand oder Mietausfällen ist minimal.

  2. Soziale Komponente: Immobilienleasing trägt dazu bei, die Eigentumsschere zu schließen, sodass eine breitere Bevölkerungsschicht in den Genuss einer eigenen Immobilie kommen kann – insbesondere in Krisenzeiten.

  3. Keine laufenden Kosten: Investor:innen profitieren von minimalen laufenden Kosten, da Immobiliensteuern und Instandhaltungskosten häufig zulasten der Leasing-Nehmer:innen gehen.

  4. Schutz vor Marktschwankungen: Der fest vereinbarte Kaufpreis schützt Investor:innen vor Marktschwankungen und bietet Stabilität in unsicheren Zeiten.

Wohnimmobilien-Investments ab 2024: Verkaufen, Kaufen, Wohnen und Investieren neu definiert

Die oben genannten Strategien liefern proaktive Antworten auf den demografischen Wandel und die sich verändernden Wohnbedürfnisse, die derzeit die europäische Immobilienlandschaft prägen. Durch das Ausloten neuer Wege wie beispielsweise alternativer Wohnformen und neuer Kapitalertragsstrategien nehmen Anleger:innen nicht nur Chancen wahr, sondern tragen auch aktiv dazu bei, die drängenden gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit zu lösen und die Art und Weise, wie wir Immobilien kaufen, verkaufen, mieten, bewohnen und in sie investieren, zu verändern.

In einer Welt, in der die Wechselbeziehungen zwischen Wohnen, Investment und Gesellschaft zunehmend komplexer werden, fungieren die hier vorgestellten Anlagestrategien nicht nur als Finanzinstrumente, sondern als Vehikel für Veränderung. Ausgerüstet mit den am besten geeigneten Tools und dem nötigen Wissen bringen sich institutionelle Anleger:innen in eine gute Lage, Innovation wirksam voranzutreiben und optimale Investitionsentscheidungen zu fällen.

Wohnimmobilien-Investments ab 2024: Verkaufen, Kaufen, Wohnen und Investieren neu definiert

Die oben genannten Strategien liefern proaktive Antworten auf den demografischen Wandel und die sich verändernden Wohnbedürfnisse, die derzeit die europäische Immobilienlandschaft prägen. Durch das Ausloten neuer Wege wie beispielsweise alternativer Wohnformen und neuer Kapitalertragsstrategien nehmen Anleger:innen nicht nur Chancen wahr, sondern tragen auch aktiv dazu bei, die drängenden gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit zu lösen und die Art und Weise, wie wir Immobilien kaufen, verkaufen, mieten, bewohnen und in sie investieren, zu verändern.

In einer Welt, in der die Wechselbeziehungen zwischen Wohnen, Investment und Gesellschaft zunehmend komplexer werden, fungieren die hier vorgestellten Anlagestrategien nicht nur als Finanzinstrumente, sondern als Vehikel für Veränderung. Ausgerüstet mit den am besten geeigneten Tools und dem nötigen Wissen bringen sich institutionelle Anleger:innen in eine gute Lage, Innovation wirksam voranzutreiben und optimale Investitionsentscheidungen zu fällen.

Wohnimmobilien-Investments ab 2024: Verkaufen, Kaufen, Wohnen und Investieren neu definiert

Die oben genannten Strategien liefern proaktive Antworten auf den demografischen Wandel und die sich verändernden Wohnbedürfnisse, die derzeit die europäische Immobilienlandschaft prägen. Durch das Ausloten neuer Wege wie beispielsweise alternativer Wohnformen und neuer Kapitalertragsstrategien nehmen Anleger:innen nicht nur Chancen wahr, sondern tragen auch aktiv dazu bei, die drängenden gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit zu lösen und die Art und Weise, wie wir Immobilien kaufen, verkaufen, mieten, bewohnen und in sie investieren, zu verändern.

In einer Welt, in der die Wechselbeziehungen zwischen Wohnen, Investment und Gesellschaft zunehmend komplexer werden, fungieren die hier vorgestellten Anlagestrategien nicht nur als Finanzinstrumente, sondern als Vehikel für Veränderung. Ausgerüstet mit den am besten geeigneten Tools und dem nötigen Wissen bringen sich institutionelle Anleger:innen in eine gute Lage, Innovation wirksam voranzutreiben und optimale Investitionsentscheidungen zu fällen.

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