FIMU 2/2026: Nullzinspolitik befeuert Saron-Hypotheken und Immobilienpreise
Studien
Veröffentlicht von
PriceHubble
-
05.08.2026

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FIMU 2/2026: Nullzinspolitik befeuert Saron-Hypotheken und Immobilienpreise
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05.08.2026

Dies ist die zweite Ausgabe 2026 des Finanzierungs- und Immobilien Updates (FIMU), welches wir in Kollaboration mit dem Hypothekar- und Immobilienspezialisten MoneyPark halbjährlich veröffentlichen.
Die wichtigsten Erkenntnisse in Kürze:
Trotz stark steigender Immobilienpreise hat sich das Neugeschäft im ersten Halbjahr 2026 wieder abgeschwächt: Der Anteil an Neufinanzierungen ging von 47% auf 37% zurück und liegt damit wieder auf dem Niveau von Anfang 2025 (38%) – die Refinanzierungen gewannen entsprechend wieder an Gewicht.
Sehr lange Laufzeiten (11 Jahre und mehr) sind mit nur noch 1% des vermittelten Volumens zum Ladenhüter geworden, während kurzfristige Festhypotheken sowie Saron-Hypotheken an Bedeutung gewonnen haben.
Mit einem Anteil von 24 Prozent am vermittelten Volumen (in der Deutschschweiz sogar 32%) erfreuten sich Saron-Hypotheken im ersten Halbjahr 2026 weiterhin grosser Beliebtheit – über 40 Prozent der Neukäufe in der Deutschschweiz wurden damit finanziert.
Die Preise für Einfamilienhäuser legten im Jahresvergleich (Q2 2026 vs. Q2 2025) in der Deutschschweiz um 8,2 Prozent zu – in der Westschweiz betrug der Anstieg 3,4 Prozent.
Auch Eigentumswohnungen wurden schweizweit um 5,9 Prozent teurer, wobei die Deutschschweiz mit 6,0 Prozent leicht vor der Westschweiz mit 5,5 Prozent lag.
Die durchschnittlichen Zinssätze für zehnjährige Hypotheken bei Pensionskassen lagen in der Deutschschweiz bei 1,48 Prozent und in der Westschweiz bei 1,56 Prozent, wodurch weiterhin attraktive Finanzierungsmöglichkeiten in beiden Regionen bestehen.
Bei Bedarf erstellen wir Ihnen gerne regionale Analysen. Nehmen Sie gerne mit uns Kontakt auf: media@pricehubble.com.
Dies ist die zweite Ausgabe 2026 des Finanzierungs- und Immobilien Updates (FIMU), welches wir in Kollaboration mit dem Hypothekar- und Immobilienspezialisten MoneyPark halbjährlich veröffentlichen.
Die wichtigsten Erkenntnisse in Kürze:
Trotz stark steigender Immobilienpreise hat sich das Neugeschäft im ersten Halbjahr 2026 wieder abgeschwächt: Der Anteil an Neufinanzierungen ging von 47% auf 37% zurück und liegt damit wieder auf dem Niveau von Anfang 2025 (38%) – die Refinanzierungen gewannen entsprechend wieder an Gewicht.
Sehr lange Laufzeiten (11 Jahre und mehr) sind mit nur noch 1% des vermittelten Volumens zum Ladenhüter geworden, während kurzfristige Festhypotheken sowie Saron-Hypotheken an Bedeutung gewonnen haben.
Mit einem Anteil von 24 Prozent am vermittelten Volumen (in der Deutschschweiz sogar 32%) erfreuten sich Saron-Hypotheken im ersten Halbjahr 2026 weiterhin grosser Beliebtheit – über 40 Prozent der Neukäufe in der Deutschschweiz wurden damit finanziert.
Die Preise für Einfamilienhäuser legten im Jahresvergleich (Q2 2026 vs. Q2 2025) in der Deutschschweiz um 8,2 Prozent zu – in der Westschweiz betrug der Anstieg 3,4 Prozent.
Auch Eigentumswohnungen wurden schweizweit um 5,9 Prozent teurer, wobei die Deutschschweiz mit 6,0 Prozent leicht vor der Westschweiz mit 5,5 Prozent lag.
Die durchschnittlichen Zinssätze für zehnjährige Hypotheken bei Pensionskassen lagen in der Deutschschweiz bei 1,48 Prozent und in der Westschweiz bei 1,56 Prozent, wodurch weiterhin attraktive Finanzierungsmöglichkeiten in beiden Regionen bestehen.
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Trotz stark steigender Immobilienpreise hat sich das Neugeschäft im ersten Halbjahr 2026 wieder abgeschwächt: Der Anteil an Neufinanzierungen ging von 47% auf 37% zurück und liegt damit wieder auf dem Niveau von Anfang 2025 (38%) – die Refinanzierungen gewannen entsprechend wieder an Gewicht.
Sehr lange Laufzeiten (11 Jahre und mehr) sind mit nur noch 1% des vermittelten Volumens zum Ladenhüter geworden, während kurzfristige Festhypotheken sowie Saron-Hypotheken an Bedeutung gewonnen haben.
Mit einem Anteil von 24 Prozent am vermittelten Volumen (in der Deutschschweiz sogar 32%) erfreuten sich Saron-Hypotheken im ersten Halbjahr 2026 weiterhin grosser Beliebtheit – über 40 Prozent der Neukäufe in der Deutschschweiz wurden damit finanziert.
Die Preise für Einfamilienhäuser legten im Jahresvergleich (Q2 2026 vs. Q2 2025) in der Deutschschweiz um 8,2 Prozent zu – in der Westschweiz betrug der Anstieg 3,4 Prozent.
Auch Eigentumswohnungen wurden schweizweit um 5,9 Prozent teurer, wobei die Deutschschweiz mit 6,0 Prozent leicht vor der Westschweiz mit 5,5 Prozent lag.
Die durchschnittlichen Zinssätze für zehnjährige Hypotheken bei Pensionskassen lagen in der Deutschschweiz bei 1,48 Prozent und in der Westschweiz bei 1,56 Prozent, wodurch weiterhin attraktive Finanzierungsmöglichkeiten in beiden Regionen bestehen.
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