FIMU 1/2026: Neukäufe ziehen trotz stark steigender Immobilienpreise wieder an
Studien
Veröffentlicht von
Pricehubble
-
21.01.2026

FIMU 1/2026: Neukäufe ziehen trotz stark steigender Immobilienpreise wieder an
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21.01.2026

FIMU 1/2026: Neukäufe ziehen trotz stark steigender Immobilienpreise wieder an
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21.01.2026

Dies ist die erste Ausgabe 2026 des Finanzierungs- und Immobilien Updates (FIMU), welches wir in Kollaboration mit dem Hypothekar- und Immobilienspezialisten MoneyPark halbjährlich veröffentlichen.
Die wichtigsten Erkenntnisse in Kürze:
Trotz stark steigender Immobilienpreise hat sich das Neugeschäft im zweiten Halbjahr 2025 deutlich belebt, wobei insbesondere einkommensstarke Käuferinnen und Käufer wieder vermehrt Eigentum erwarben.
Die durchschnittliche Laufzeit von Festhypotheken ist leicht gesunken, während Saron-Hypotheken mit kürzeren Laufzeiten an Bedeutung gewonnen haben.
Mit einem Anteil von 22 Prozent am vermittelten Volumen erfreuten sich Saron-Hypotheken im zweiten Halbjahr 2025 besonders bei Neukäufen grosser Beliebtheit.
Die Preise für Einfamilienhäuser legten im Jahresvergleich 2025 in der Deutschschweiz um 7 Prozent zu – in der Westschweiz betrug der Anstieg 5 Prozent.
Auch Eigentumswohnungen wurden schweizweit um 5.9 Prozent teurer, wobei die Westschweiz leicht vor der Deutschschweiz lag.
Die durchschnittlichen Zinssätze für zehnjährige Hypotheken bei Pensionskassen lagen in der Deutschschweiz bei 1.40 Prozent und in der Westschweiz bei 1.52 Prozent, wodurch weiterhin attraktive Finanzierungsmöglichkeiten in beiden Regionen bestehen.
→ Download ganze Studie
Bei Bedarf erstellen wir Ihnen gerne regionale Analysen. Nehmen Sie gerne mit uns Kontakt auf: media@pricehubble.com.
Dies ist die erste Ausgabe 2026 des Finanzierungs- und Immobilien Updates (FIMU), welches wir in Kollaboration mit dem Hypothekar- und Immobilienspezialisten MoneyPark halbjährlich veröffentlichen.
Die wichtigsten Erkenntnisse in Kürze:
Trotz stark steigender Immobilienpreise hat sich das Neugeschäft im zweiten Halbjahr 2025 deutlich belebt, wobei insbesondere einkommensstarke Käuferinnen und Käufer wieder vermehrt Eigentum erwarben.
Die durchschnittliche Laufzeit von Festhypotheken ist leicht gesunken, während Saron-Hypotheken mit kürzeren Laufzeiten an Bedeutung gewonnen haben.
Mit einem Anteil von 22 Prozent am vermittelten Volumen erfreuten sich Saron-Hypotheken im zweiten Halbjahr 2025 besonders bei Neukäufen grosser Beliebtheit.
Die Preise für Einfamilienhäuser legten im Jahresvergleich 2025 in der Deutschschweiz um 7 Prozent zu – in der Westschweiz betrug der Anstieg 5 Prozent.
Auch Eigentumswohnungen wurden schweizweit um 5.9 Prozent teurer, wobei die Westschweiz leicht vor der Deutschschweiz lag.
Die durchschnittlichen Zinssätze für zehnjährige Hypotheken bei Pensionskassen lagen in der Deutschschweiz bei 1.40 Prozent und in der Westschweiz bei 1.52 Prozent, wodurch weiterhin attraktive Finanzierungsmöglichkeiten in beiden Regionen bestehen.
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Dies ist die erste Ausgabe 2026 des Finanzierungs- und Immobilien Updates (FIMU), welches wir in Kollaboration mit dem Hypothekar- und Immobilienspezialisten MoneyPark halbjährlich veröffentlichen.
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Trotz stark steigender Immobilienpreise hat sich das Neugeschäft im zweiten Halbjahr 2025 deutlich belebt, wobei insbesondere einkommensstarke Käuferinnen und Käufer wieder vermehrt Eigentum erwarben.
Die durchschnittliche Laufzeit von Festhypotheken ist leicht gesunken, während Saron-Hypotheken mit kürzeren Laufzeiten an Bedeutung gewonnen haben.
Mit einem Anteil von 22 Prozent am vermittelten Volumen erfreuten sich Saron-Hypotheken im zweiten Halbjahr 2025 besonders bei Neukäufen grosser Beliebtheit.
Die Preise für Einfamilienhäuser legten im Jahresvergleich 2025 in der Deutschschweiz um 7 Prozent zu – in der Westschweiz betrug der Anstieg 5 Prozent.
Auch Eigentumswohnungen wurden schweizweit um 5.9 Prozent teurer, wobei die Westschweiz leicht vor der Deutschschweiz lag.
Die durchschnittlichen Zinssätze für zehnjährige Hypotheken bei Pensionskassen lagen in der Deutschschweiz bei 1.40 Prozent und in der Westschweiz bei 1.52 Prozent, wodurch weiterhin attraktive Finanzierungsmöglichkeiten in beiden Regionen bestehen.
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