Ihre nächsten Kreditabschlüsse stecken bereits in Ihrem CRM. So finden Sie sie!
Best Practices & Trends
Veröffentlicht von
PriceHubble
-
01.05.2026

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PriceHubble
-
01.05.2026

Ihre nächsten Kreditabschlüsse stecken bereits in Ihrem CRM. So finden Sie sie!
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PriceHubble
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01.05.2026

Ein:e Berater:in bringt einen Immobilienkredit zum Abschluss. Sechs Monate später hat dieselbe Person bei einem Wettbewerber refinanziert. Die Konditionen waren nahezu identisch. Die Beziehung war intakt. Was ist also passiert?
Niemand hat das Signal gesehen.
Der Kunde hatte einen Finanzierungsrechner geöffnet. Die Angebotspreise in seiner Region hatten sich erhöht. Seine Immobilie hatte seit der Kreditvergabe deutlich an Wert gewonnen. Jeder dieser Datenpunkte war vorhanden. Keiner erreichte die zuständigen Berater:innen rechtzeitig, um zu handeln.
Das ist kein Beziehungsproblem. Es ist ein Sichtbarkeitsproblem.
Das Pipeline-Problem, das die meisten Kreditgeber nicht lösen
Die meisten Kreditgeber:innen denken bei Wachstum an neue Leads. Doch der nächste Abschluss steckt bereits innerhalb der bestehenden Kundenbasis – beispielsweise ein Kunde mit einer Zinsbindung, die in fünf Monaten ausläuft. Mit einer Immobilie, die so stark an Wert gewonnen hat, dass der Beleihungsauslauf (Loan-to-Value, LTV) eine bestimmte Schwelle überschritten hat. Oder der unbemerkt Immobilienanzeigen durchstöbert.
Das Problem: Nichts davon taucht in Ihrem CRM auf. Ein CRM speichert Namen, Adressen, Abschlussdaten und Produktarten. Was es nicht sieht, ist alles, was mit den Immobilien dieser Kund:innen geschieht: die Marktbewegungen, die Anzeigenaktivität, die Verhaltenssignale, die zeigen, dass jemand beginnt, über den nächsten finanziellen Schritt nachzudenken.
In genau dieser Lücke verschwinden Kreditabschlüsse.
Was Seed, Signal, Sell für Kreditgeber:innen konkret bedeutet
PriceHubble hat das Seed, Signal, Sell-Framework entwickelt, um genau diese Lücke zu schließen. Es ist ein kontinuierlicher Wachstumsmotor, der die Immobilie jedes Kunden beobachtet, die entscheidenden Momente erkennt und die richtige Maßnahme auslöst, bevor die Chance vorbei ist.
Erfahren Sie, was hintern den jeweiligen Phasen genau steckt.
Seed: Erkennen, was andere nicht sehen
In der ersten Phase geht darum, im Lebenszyklus Ihrer Kund:innen präsent zu bleiben. Jeder Kontakt in Ihrer Datenbank wird mit der zugehörigen Immobilie verknüpft und erhält Zugang zu einer personalisierten Immobilien-App mit Ihrem Branding. Kund:innen können darüber ihren Immobilienwert verfolgen, lokale Markttrends beobachten, Vergleichsobjekte einsehen und simulieren, was ihre Immobilie in verschiedenen Szenarien wert ist. Das alles läuft unter Ihrer Marke – eingebettet in Ihre Website oder App – und hält Ihre Kund:innen bei Ihnen, statt sie zur Konkurrenz abdriften zu lassen.
Durch die Nutzung der Immobilien-App erzeugt jede Interaktion Daten. Wie oft rufen Kund:innen ihre Bewertung ab? Haben sie den Finanzierungsrechner geöffnet? Haben sie begonnen, Immobilienanzeigen zu durchstöbern? Diese Verhaltensebene – kombiniert mit Immobilienmarktdaten und den Informationen aus Ihrem bestehenden CRM – macht den nächsten Schritt möglich.
Signal: Sehen, was zählt
Hier entstehen die tatsächlichen Erkenntnisse – und sie wirken simultan auf zwei unterschiedlichen Ebenen.
Die Plattform überwacht kontinuierlich Veränderungen in den Immobiliendaten, den Kundendaten und den Verhaltensdaten und sucht nach Kombinationen, die darauf hindeuten, dass sich ein:e Kund:in einer Entscheidung nähert. Doch sie wartet nicht nur darauf, dass dieses Signal eintrifft. Sie sendet auch selbst Signale aus und erreicht Kund:innen proaktiv mit Immobiliendaten, die genau auf ihre Situation zugeschnitten sind: Ihre Immobilie hat einen wichtigen Wertmeilenstein überschritten, ein vergleichbares Objekt in ihrer Straße wurde gerade verkauft, ihr lokaler Markt hat sich in eine Richtung entwickelt, die es zu kennen lohnt.
Diese personalisierten Impulse erreichen Ihre Kund:innen per E-Mail, In-App-Benachrichtigung, SMS oder KI-gestütztem Anruf. Sie bleiben bei Ihren Kund:innen präsent und regen sie dazu an, über ihren nächsten finanziellen Schritt nachzudenken, noch bevor sie aktiv mit der Suche begonnen haben. Wer ein relevantes Markt-Update erhält und daraufhin den Finanzierungsrechner öffnet, hat sich gerade zu erkennen gegeben. Die Plattform nimmt das auf, bewertet es und löst automatisch die richtige Folgemaßnahme aus.
Sell: Die richtige Aktion im richtigen Moment
Schließlich wird aus der Chance ein Abschluss. Sobald ein Signal mit hoher Priorität identifiziert wird, entscheidet die Plattform über die nächstbeste Maßnahme: eine automatisierte, personalisierte E-Mail, einen ausgehenden KI-Anruf oder eine Benachrichtigung an eine:n Berater:in – mit vollem Kontext und einem Vorschlag für den Gesprächseinstieg. Ihre Berater:innen gehen dadurch nicht unvorbereitet in ein Gespräch. Sie wissen genau, was der Kunde zuletzt getan hat, was sich an seiner Immobiliensituation verändert hat und welches Gespräch sich lohnt. Das ist ein völlig anderer Ausgangspunkt.
Ist der Zeitpunkt noch nicht reif, pflegt die Plattform den Kontakt weiter und nimmt die Ansprache automatisch wieder auf, sobald sich die Bedingungen ändern.
Wie das in der Praxis aussieht
Denken Sie an einen Kunden, der sich seit neun Jahren in Ihrer Datenbank befindet. In letzter Zeit gab es keinen Kontakt. Die Plattform erkennt, dass seine Immobilie deutlich an Wert gewonnen hat, dass sich sein lokaler Markt verändert hat und dass er vergangene Woche nach einem Markt-Update den Finanzierungsrechner geöffnet hat. Automatisch wird nun eine Ansprache ausgelöst. Das Gespräch beginnt vorbereitet – und bevor der Kunde überhaupt auf die Idee kommt, sich woanders umzusehen.
Das ist das Zeitfenster. Sobald jemand bereits anfängt, sich umzusehen, ist es meist bereits schon zu spät.
Welche Daten machen das möglich?
Es sind drei Datenebenen, die ineinandergreifen und diese Signale sichtbar machen.
Die Immobilien- und Marktdaten umfassen automatisierte Echtzeit-Bewertungen, Marktpreistrends, die Vermarktungsdauer (Tage am Markt), Liquiditätsindikatoren und Energieeffizienzdaten. Die Kundendaten aus Ihrem CRM beinhalten das Datum der Kreditvergabe, den aktuellen Beleihungsauslauf (LTV), die Produktart, die Restschuld und Ereignisse im Lebenszyklus der Kund:innen. Die Verhaltensdaten aus der Immobilien-App berücksichtigen, wie oft jemand die eigene Bewertung abruft, ob Vergleichsobjekte angesehen wurden, ob der Finanzierungsrechner genutzt wurde und ob sich die Interaktionsmuster verändert haben.
Eine einzelne Ebene sagt für sich genommen nicht viel aus. Doch durch die Kombination aus mehreren erhalten Sie umfangreiche Einblicke.
Eine Plattform, die im Hintergrund für Sie arbeitet
Die Plattform verlangt nicht, dass Ihre Berater:innen daran denken, sich zu melden. Es ist auch nicht nötig, dass Sie jemand erst anrufen muss, um zu sagen, dass ein Umzug ansteht. Und sie erfordert es von Ihrem Team auch nicht, Hunderte von Datensätzen manuell auf die entscheidenden Signale zu prüfen.
Die Plattform läuft kontinuierlich. Jede Immobilie in Ihrer Datenbank wird beobachtet. Auf jede relevante Signalkombination wird reagiert – ob durch eine automatisierte Nachricht, eine KI-gestützte Ansprache oder einen gut vorbereiteten Berater, der zum Hörer greift.
Und wenn Ihre Berater:innen Kontakt aufnehmen, beginnen sie nie unvorbereitet. Die Plattform liefert automatisch konkrete Gesprächsaufhänger, die genau zur Immobiliensituation der jeweiligen Kund:innen passen: ein gerade überschrittener Wertmeilenstein, ein vergleichbarer Verkauf in derselben Straße, eine Veränderung im lokalen Markt, ein Eigentumsjubiläum. So gehen Ihre Berater:innen mit einem relevanten, persönlichen Anlass in jedes Gespräch. Sie geben der Kundschaft dadurch das Gefühl einer persönlichen Beziehung.
Ihre nächsten Kreditabschlüsse stecken bereits in Ihrem CRM. Finden Sie sie!
PriceHubble unterstützt Kreditgeber:innen in 10 Ländern dabei, die Abschlüsse zu finden, die in ihrer Kontaktdatenbank verborgen sind. Nehmen Sie Kontakt auf, wenn auch Sie von mehr Abschlüssen profitieren möchten.
Ein:e Berater:in bringt einen Immobilienkredit zum Abschluss. Sechs Monate später hat dieselbe Person bei einem Wettbewerber refinanziert. Die Konditionen waren nahezu identisch. Die Beziehung war intakt. Was ist also passiert?
Niemand hat das Signal gesehen.
Der Kunde hatte einen Finanzierungsrechner geöffnet. Die Angebotspreise in seiner Region hatten sich erhöht. Seine Immobilie hatte seit der Kreditvergabe deutlich an Wert gewonnen. Jeder dieser Datenpunkte war vorhanden. Keiner erreichte die zuständigen Berater:innen rechtzeitig, um zu handeln.
Das ist kein Beziehungsproblem. Es ist ein Sichtbarkeitsproblem.
Das Pipeline-Problem, das die meisten Kreditgeber nicht lösen
Die meisten Kreditgeber:innen denken bei Wachstum an neue Leads. Doch der nächste Abschluss steckt bereits innerhalb der bestehenden Kundenbasis – beispielsweise ein Kunde mit einer Zinsbindung, die in fünf Monaten ausläuft. Mit einer Immobilie, die so stark an Wert gewonnen hat, dass der Beleihungsauslauf (Loan-to-Value, LTV) eine bestimmte Schwelle überschritten hat. Oder der unbemerkt Immobilienanzeigen durchstöbert.
Das Problem: Nichts davon taucht in Ihrem CRM auf. Ein CRM speichert Namen, Adressen, Abschlussdaten und Produktarten. Was es nicht sieht, ist alles, was mit den Immobilien dieser Kund:innen geschieht: die Marktbewegungen, die Anzeigenaktivität, die Verhaltenssignale, die zeigen, dass jemand beginnt, über den nächsten finanziellen Schritt nachzudenken.
In genau dieser Lücke verschwinden Kreditabschlüsse.
Was Seed, Signal, Sell für Kreditgeber:innen konkret bedeutet
PriceHubble hat das Seed, Signal, Sell-Framework entwickelt, um genau diese Lücke zu schließen. Es ist ein kontinuierlicher Wachstumsmotor, der die Immobilie jedes Kunden beobachtet, die entscheidenden Momente erkennt und die richtige Maßnahme auslöst, bevor die Chance vorbei ist.
Erfahren Sie, was hintern den jeweiligen Phasen genau steckt.
Seed: Erkennen, was andere nicht sehen
In der ersten Phase geht darum, im Lebenszyklus Ihrer Kund:innen präsent zu bleiben. Jeder Kontakt in Ihrer Datenbank wird mit der zugehörigen Immobilie verknüpft und erhält Zugang zu einer personalisierten Immobilien-App mit Ihrem Branding. Kund:innen können darüber ihren Immobilienwert verfolgen, lokale Markttrends beobachten, Vergleichsobjekte einsehen und simulieren, was ihre Immobilie in verschiedenen Szenarien wert ist. Das alles läuft unter Ihrer Marke – eingebettet in Ihre Website oder App – und hält Ihre Kund:innen bei Ihnen, statt sie zur Konkurrenz abdriften zu lassen.
Durch die Nutzung der Immobilien-App erzeugt jede Interaktion Daten. Wie oft rufen Kund:innen ihre Bewertung ab? Haben sie den Finanzierungsrechner geöffnet? Haben sie begonnen, Immobilienanzeigen zu durchstöbern? Diese Verhaltensebene – kombiniert mit Immobilienmarktdaten und den Informationen aus Ihrem bestehenden CRM – macht den nächsten Schritt möglich.
Signal: Sehen, was zählt
Hier entstehen die tatsächlichen Erkenntnisse – und sie wirken simultan auf zwei unterschiedlichen Ebenen.
Die Plattform überwacht kontinuierlich Veränderungen in den Immobiliendaten, den Kundendaten und den Verhaltensdaten und sucht nach Kombinationen, die darauf hindeuten, dass sich ein:e Kund:in einer Entscheidung nähert. Doch sie wartet nicht nur darauf, dass dieses Signal eintrifft. Sie sendet auch selbst Signale aus und erreicht Kund:innen proaktiv mit Immobiliendaten, die genau auf ihre Situation zugeschnitten sind: Ihre Immobilie hat einen wichtigen Wertmeilenstein überschritten, ein vergleichbares Objekt in ihrer Straße wurde gerade verkauft, ihr lokaler Markt hat sich in eine Richtung entwickelt, die es zu kennen lohnt.
Diese personalisierten Impulse erreichen Ihre Kund:innen per E-Mail, In-App-Benachrichtigung, SMS oder KI-gestütztem Anruf. Sie bleiben bei Ihren Kund:innen präsent und regen sie dazu an, über ihren nächsten finanziellen Schritt nachzudenken, noch bevor sie aktiv mit der Suche begonnen haben. Wer ein relevantes Markt-Update erhält und daraufhin den Finanzierungsrechner öffnet, hat sich gerade zu erkennen gegeben. Die Plattform nimmt das auf, bewertet es und löst automatisch die richtige Folgemaßnahme aus.
Sell: Die richtige Aktion im richtigen Moment
Schließlich wird aus der Chance ein Abschluss. Sobald ein Signal mit hoher Priorität identifiziert wird, entscheidet die Plattform über die nächstbeste Maßnahme: eine automatisierte, personalisierte E-Mail, einen ausgehenden KI-Anruf oder eine Benachrichtigung an eine:n Berater:in – mit vollem Kontext und einem Vorschlag für den Gesprächseinstieg. Ihre Berater:innen gehen dadurch nicht unvorbereitet in ein Gespräch. Sie wissen genau, was der Kunde zuletzt getan hat, was sich an seiner Immobiliensituation verändert hat und welches Gespräch sich lohnt. Das ist ein völlig anderer Ausgangspunkt.
Ist der Zeitpunkt noch nicht reif, pflegt die Plattform den Kontakt weiter und nimmt die Ansprache automatisch wieder auf, sobald sich die Bedingungen ändern.
Wie das in der Praxis aussieht
Denken Sie an einen Kunden, der sich seit neun Jahren in Ihrer Datenbank befindet. In letzter Zeit gab es keinen Kontakt. Die Plattform erkennt, dass seine Immobilie deutlich an Wert gewonnen hat, dass sich sein lokaler Markt verändert hat und dass er vergangene Woche nach einem Markt-Update den Finanzierungsrechner geöffnet hat. Automatisch wird nun eine Ansprache ausgelöst. Das Gespräch beginnt vorbereitet – und bevor der Kunde überhaupt auf die Idee kommt, sich woanders umzusehen.
Das ist das Zeitfenster. Sobald jemand bereits anfängt, sich umzusehen, ist es meist bereits schon zu spät.
Welche Daten machen das möglich?
Es sind drei Datenebenen, die ineinandergreifen und diese Signale sichtbar machen.
Die Immobilien- und Marktdaten umfassen automatisierte Echtzeit-Bewertungen, Marktpreistrends, die Vermarktungsdauer (Tage am Markt), Liquiditätsindikatoren und Energieeffizienzdaten. Die Kundendaten aus Ihrem CRM beinhalten das Datum der Kreditvergabe, den aktuellen Beleihungsauslauf (LTV), die Produktart, die Restschuld und Ereignisse im Lebenszyklus der Kund:innen. Die Verhaltensdaten aus der Immobilien-App berücksichtigen, wie oft jemand die eigene Bewertung abruft, ob Vergleichsobjekte angesehen wurden, ob der Finanzierungsrechner genutzt wurde und ob sich die Interaktionsmuster verändert haben.
Eine einzelne Ebene sagt für sich genommen nicht viel aus. Doch durch die Kombination aus mehreren erhalten Sie umfangreiche Einblicke.
Eine Plattform, die im Hintergrund für Sie arbeitet
Die Plattform verlangt nicht, dass Ihre Berater:innen daran denken, sich zu melden. Es ist auch nicht nötig, dass Sie jemand erst anrufen muss, um zu sagen, dass ein Umzug ansteht. Und sie erfordert es von Ihrem Team auch nicht, Hunderte von Datensätzen manuell auf die entscheidenden Signale zu prüfen.
Die Plattform läuft kontinuierlich. Jede Immobilie in Ihrer Datenbank wird beobachtet. Auf jede relevante Signalkombination wird reagiert – ob durch eine automatisierte Nachricht, eine KI-gestützte Ansprache oder einen gut vorbereiteten Berater, der zum Hörer greift.
Und wenn Ihre Berater:innen Kontakt aufnehmen, beginnen sie nie unvorbereitet. Die Plattform liefert automatisch konkrete Gesprächsaufhänger, die genau zur Immobiliensituation der jeweiligen Kund:innen passen: ein gerade überschrittener Wertmeilenstein, ein vergleichbarer Verkauf in derselben Straße, eine Veränderung im lokalen Markt, ein Eigentumsjubiläum. So gehen Ihre Berater:innen mit einem relevanten, persönlichen Anlass in jedes Gespräch. Sie geben der Kundschaft dadurch das Gefühl einer persönlichen Beziehung.
Ihre nächsten Kreditabschlüsse stecken bereits in Ihrem CRM. Finden Sie sie!
PriceHubble unterstützt Kreditgeber:innen in 10 Ländern dabei, die Abschlüsse zu finden, die in ihrer Kontaktdatenbank verborgen sind. Nehmen Sie Kontakt auf, wenn auch Sie von mehr Abschlüssen profitieren möchten.
Ein:e Berater:in bringt einen Immobilienkredit zum Abschluss. Sechs Monate später hat dieselbe Person bei einem Wettbewerber refinanziert. Die Konditionen waren nahezu identisch. Die Beziehung war intakt. Was ist also passiert?
Niemand hat das Signal gesehen.
Der Kunde hatte einen Finanzierungsrechner geöffnet. Die Angebotspreise in seiner Region hatten sich erhöht. Seine Immobilie hatte seit der Kreditvergabe deutlich an Wert gewonnen. Jeder dieser Datenpunkte war vorhanden. Keiner erreichte die zuständigen Berater:innen rechtzeitig, um zu handeln.
Das ist kein Beziehungsproblem. Es ist ein Sichtbarkeitsproblem.
Das Pipeline-Problem, das die meisten Kreditgeber nicht lösen
Die meisten Kreditgeber:innen denken bei Wachstum an neue Leads. Doch der nächste Abschluss steckt bereits innerhalb der bestehenden Kundenbasis – beispielsweise ein Kunde mit einer Zinsbindung, die in fünf Monaten ausläuft. Mit einer Immobilie, die so stark an Wert gewonnen hat, dass der Beleihungsauslauf (Loan-to-Value, LTV) eine bestimmte Schwelle überschritten hat. Oder der unbemerkt Immobilienanzeigen durchstöbert.
Das Problem: Nichts davon taucht in Ihrem CRM auf. Ein CRM speichert Namen, Adressen, Abschlussdaten und Produktarten. Was es nicht sieht, ist alles, was mit den Immobilien dieser Kund:innen geschieht: die Marktbewegungen, die Anzeigenaktivität, die Verhaltenssignale, die zeigen, dass jemand beginnt, über den nächsten finanziellen Schritt nachzudenken.
In genau dieser Lücke verschwinden Kreditabschlüsse.
Was Seed, Signal, Sell für Kreditgeber:innen konkret bedeutet
PriceHubble hat das Seed, Signal, Sell-Framework entwickelt, um genau diese Lücke zu schließen. Es ist ein kontinuierlicher Wachstumsmotor, der die Immobilie jedes Kunden beobachtet, die entscheidenden Momente erkennt und die richtige Maßnahme auslöst, bevor die Chance vorbei ist.
Erfahren Sie, was hintern den jeweiligen Phasen genau steckt.
Seed: Erkennen, was andere nicht sehen
In der ersten Phase geht darum, im Lebenszyklus Ihrer Kund:innen präsent zu bleiben. Jeder Kontakt in Ihrer Datenbank wird mit der zugehörigen Immobilie verknüpft und erhält Zugang zu einer personalisierten Immobilien-App mit Ihrem Branding. Kund:innen können darüber ihren Immobilienwert verfolgen, lokale Markttrends beobachten, Vergleichsobjekte einsehen und simulieren, was ihre Immobilie in verschiedenen Szenarien wert ist. Das alles läuft unter Ihrer Marke – eingebettet in Ihre Website oder App – und hält Ihre Kund:innen bei Ihnen, statt sie zur Konkurrenz abdriften zu lassen.
Durch die Nutzung der Immobilien-App erzeugt jede Interaktion Daten. Wie oft rufen Kund:innen ihre Bewertung ab? Haben sie den Finanzierungsrechner geöffnet? Haben sie begonnen, Immobilienanzeigen zu durchstöbern? Diese Verhaltensebene – kombiniert mit Immobilienmarktdaten und den Informationen aus Ihrem bestehenden CRM – macht den nächsten Schritt möglich.
Signal: Sehen, was zählt
Hier entstehen die tatsächlichen Erkenntnisse – und sie wirken simultan auf zwei unterschiedlichen Ebenen.
Die Plattform überwacht kontinuierlich Veränderungen in den Immobiliendaten, den Kundendaten und den Verhaltensdaten und sucht nach Kombinationen, die darauf hindeuten, dass sich ein:e Kund:in einer Entscheidung nähert. Doch sie wartet nicht nur darauf, dass dieses Signal eintrifft. Sie sendet auch selbst Signale aus und erreicht Kund:innen proaktiv mit Immobiliendaten, die genau auf ihre Situation zugeschnitten sind: Ihre Immobilie hat einen wichtigen Wertmeilenstein überschritten, ein vergleichbares Objekt in ihrer Straße wurde gerade verkauft, ihr lokaler Markt hat sich in eine Richtung entwickelt, die es zu kennen lohnt.
Diese personalisierten Impulse erreichen Ihre Kund:innen per E-Mail, In-App-Benachrichtigung, SMS oder KI-gestütztem Anruf. Sie bleiben bei Ihren Kund:innen präsent und regen sie dazu an, über ihren nächsten finanziellen Schritt nachzudenken, noch bevor sie aktiv mit der Suche begonnen haben. Wer ein relevantes Markt-Update erhält und daraufhin den Finanzierungsrechner öffnet, hat sich gerade zu erkennen gegeben. Die Plattform nimmt das auf, bewertet es und löst automatisch die richtige Folgemaßnahme aus.
Sell: Die richtige Aktion im richtigen Moment
Schließlich wird aus der Chance ein Abschluss. Sobald ein Signal mit hoher Priorität identifiziert wird, entscheidet die Plattform über die nächstbeste Maßnahme: eine automatisierte, personalisierte E-Mail, einen ausgehenden KI-Anruf oder eine Benachrichtigung an eine:n Berater:in – mit vollem Kontext und einem Vorschlag für den Gesprächseinstieg. Ihre Berater:innen gehen dadurch nicht unvorbereitet in ein Gespräch. Sie wissen genau, was der Kunde zuletzt getan hat, was sich an seiner Immobiliensituation verändert hat und welches Gespräch sich lohnt. Das ist ein völlig anderer Ausgangspunkt.
Ist der Zeitpunkt noch nicht reif, pflegt die Plattform den Kontakt weiter und nimmt die Ansprache automatisch wieder auf, sobald sich die Bedingungen ändern.
Wie das in der Praxis aussieht
Denken Sie an einen Kunden, der sich seit neun Jahren in Ihrer Datenbank befindet. In letzter Zeit gab es keinen Kontakt. Die Plattform erkennt, dass seine Immobilie deutlich an Wert gewonnen hat, dass sich sein lokaler Markt verändert hat und dass er vergangene Woche nach einem Markt-Update den Finanzierungsrechner geöffnet hat. Automatisch wird nun eine Ansprache ausgelöst. Das Gespräch beginnt vorbereitet – und bevor der Kunde überhaupt auf die Idee kommt, sich woanders umzusehen.
Das ist das Zeitfenster. Sobald jemand bereits anfängt, sich umzusehen, ist es meist bereits schon zu spät.
Welche Daten machen das möglich?
Es sind drei Datenebenen, die ineinandergreifen und diese Signale sichtbar machen.
Die Immobilien- und Marktdaten umfassen automatisierte Echtzeit-Bewertungen, Marktpreistrends, die Vermarktungsdauer (Tage am Markt), Liquiditätsindikatoren und Energieeffizienzdaten. Die Kundendaten aus Ihrem CRM beinhalten das Datum der Kreditvergabe, den aktuellen Beleihungsauslauf (LTV), die Produktart, die Restschuld und Ereignisse im Lebenszyklus der Kund:innen. Die Verhaltensdaten aus der Immobilien-App berücksichtigen, wie oft jemand die eigene Bewertung abruft, ob Vergleichsobjekte angesehen wurden, ob der Finanzierungsrechner genutzt wurde und ob sich die Interaktionsmuster verändert haben.
Eine einzelne Ebene sagt für sich genommen nicht viel aus. Doch durch die Kombination aus mehreren erhalten Sie umfangreiche Einblicke.
Eine Plattform, die im Hintergrund für Sie arbeitet
Die Plattform verlangt nicht, dass Ihre Berater:innen daran denken, sich zu melden. Es ist auch nicht nötig, dass Sie jemand erst anrufen muss, um zu sagen, dass ein Umzug ansteht. Und sie erfordert es von Ihrem Team auch nicht, Hunderte von Datensätzen manuell auf die entscheidenden Signale zu prüfen.
Die Plattform läuft kontinuierlich. Jede Immobilie in Ihrer Datenbank wird beobachtet. Auf jede relevante Signalkombination wird reagiert – ob durch eine automatisierte Nachricht, eine KI-gestützte Ansprache oder einen gut vorbereiteten Berater, der zum Hörer greift.
Und wenn Ihre Berater:innen Kontakt aufnehmen, beginnen sie nie unvorbereitet. Die Plattform liefert automatisch konkrete Gesprächsaufhänger, die genau zur Immobiliensituation der jeweiligen Kund:innen passen: ein gerade überschrittener Wertmeilenstein, ein vergleichbarer Verkauf in derselben Straße, eine Veränderung im lokalen Markt, ein Eigentumsjubiläum. So gehen Ihre Berater:innen mit einem relevanten, persönlichen Anlass in jedes Gespräch. Sie geben der Kundschaft dadurch das Gefühl einer persönlichen Beziehung.
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